Die Hunde (H) durften die Tiere eine kurze Zeit betrachten, mussten dann aber wieder die volle Aufmerksamkeit dem Hundeführer (HF) schenken und weiter ging`s.
Wir besuchten Rotwild, Ziegen, Geier, Zebras, Vogelvolieren, Raubtiere und natürlich auch die Wölfe.
Die Wege zwischen den Gehegen nutzten wir mit "Laufen an lockerer Leine", "Fuß laufen", "Slalom durch die Hundegruppe" und kurzen Sitz und Stehübungen.
Im Raubtierhaus bekamen viele Hunde Angst vom "Geruch" und dem Anblick der Tiger. Wir verließen es deshalb recht schnell und machten draußen ein paar Auflockerungsspiele. Diese taten ihre Wirkung. Die "Angst" verschwand und wir konnten nun mit wieder "selbstbewußten Hunden" weiterlaufen.
Fazit:
Unsere nächsten Tierparkbesuche werden wir demnächst lieber im Frühling und Anfang Herbst einplanen. Es war doch ganz schön kalt. Außerdem müssen wir bei den kommenden Besuchen genau wissen wieviele HF-H Teams teilnehmen, um entsprechende Gruppen bilden zu können.
Ansonsten freue ich mich, mit meiner Junghündin Thy diese Erfahrung geteilt zu haben. Wir haben gemeinsam Tiere beobachtet und uns trotzdem wieder aufeinander konzentriert (Teamwork).
Die Hunde (H) hatten Angst im Raubtierhaus und haben uns doch vertraut. Wir (HF) haben sie souverän und ruhig aus dieser Situation herausgeführt und anschließend dafür gesorgt, dass sie sich wieder selbstbewußt und gut fühlen.
Für die HF-H Teams war es ein gemeinsames, kleines Abenteuer. Einen "unangenehmen Beigeschmack hat solch ein Besuch jedoch immer:
Man muss die traurigen Gesichter der eingesperrten Tiere sehen.
Liebe Grüße
Audrey Paulsen
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